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  • AutorenbildDaniel Ewen

Regionsmeisterschaften U14-16

Sieben Leichlinger Leichtathleten absolvieren einen erfolgreichen Form-Test bei den Regionsmeisterschaften Südost der Altersklassen U14-16.

Ein Tag der offenen Tür am Leichlinger Gymnasium verhindert leider die Teilnahme vieler Athleten.

Für Pia Reuer und Emma Solga (beide Jg. 2007) begann der Tag mit dem 60m-Sprint, in dem Pia mit 9,83sec eine neue Bestleistung aufstellte. Emma musste sich nach verpatztem Start mit 10,21sec begnügen. Für die Beiden ging es nahtlos in den Weitsprung über, der mit 64 Teilnehmern völlig überladen war. Wartezeiten von fast 20min zwischen den Versuchen stellten für alle Athletinnen schwierige Umstände dar. Emma konnte zumindest relativ nah an ihre Bestleistung aus dem letzten Sommer heranspringen, sodass am Ende 3,48m verbucht wurden. Für Pia blieben es leider die 3,28m aus dem ersten Sprung, was nicht ganz ihrem Potenzial entspricht.

Der erste Starter über 800m war Daniel Vetter (2007). Trainiert wird er von Paul-Heinz Wellmann, Bronze-Medaillen Gewinner über 1500 Meter bei den Olympischen Sommerspielen 1976 in Montreal. Daniel belegte mit 2:47,79 min den 11.Platz in einem sehr starken Teilnehmerfeld. Paul Schönlau und Lennart Böcker (beide 2009), beide ebenfalls aus besagter Laufgruppe, wagten sogar einen Start in der höheren Altersklasse. Paul erwischte einen sehr schnellen Lauf, überzeugte aber mit einer Zeit von 3:12,20min seinen Trainer und Betreuer.

Lennart, wie auf heißen Kohlen, lief zu einer unerwarteten Bestzeit von 3:00,47min. Offensichtlich schlägt das regelmäßige Lauftraining von Trainer Paul-Heinz, mittwochs in der Balker Aue, an.

Julia Quabeck (2008), die erst seit September Mitglied im LTV ist, schnupperte erste Wettkampf-Luft. Voller Elan ging sie ihr Rennen etwas zu schnell an, sodass ihre Beine von Runde zu Runde immer schwerer wurden. Mit einer Zeit von 3:16,24min stellte sie eine erste Leistung auf, die sie wohl beim nächsten Wettkampf verbessern wird.

Helene Hanke (2006) mit ihrer langjährigen Erfahrung half den Wettkampf-Neulingen und nahm ihnen etwas Aufregung. Obwohl sie momentan nur einmal die Woche trainiert, überquerte sie in 2:51,76 min die Ziellinie. Damit verpasste sie leider, um nicht einmal zwei Sekunden, die von Vater Frank gesetzte Burger-Wette.

Helene und ihre Freundin und ehemalige Vereinskameradin Lotte Torbohm (TSV Bayer Leverkusen) symbolisierten durch gegenseitiges Anfeuern die tolle Kooperation der beiden Vereine.

Für Betreuer, Athleten und anfeuernde Eltern war es ein aufregender Samstag, der am Ende von allen Parteien toll gemeistert wurde.

Wir freuen uns auch in Zukunft sehr über euer Interesse an Wettkämpfen!

Sportliche Grüße, Benni Ewen (Jugendwart)

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