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Stabhochsprung in Münster und die LTV-Springer*innen "stachen"

  • Autorenbild: Armin Schmidtke
    Armin Schmidtke
  • 11. Jan.
  • 2 Min. Lesezeit

Am 10. Januar 2026 waren unsere Stabhochspringer*innen wieder mal auf "großer Tour" unterwegs. Leszek hatte seine guten Kontakte nach Münster genutzt und so konnten seine Athlet*innen bei den Regions-Hallen-Meisterschaften außer Konkurrenz starten und die guten Hallenmöglichkeiten nutzen, um ihren aktuellen Leistungsstand zu überprüfen.


Zoey Zucht im Einsatz
Zoey Zucht im Einsatz

Der Tag startete für Zoey Zucht ausgesprochen und sie verbesserte ihren eigenen W12-Vereinsrekord um 20cm auf 2,40m. Mit dieser Leistung verbesserte sie auch den "alten" W13-Rekord um 8cm.

Anschließend sprang Felicia Richter, die jetzt seit etwas mehr als einem Jahr bei Leszek trainiert, auch einen neuen Vereinsrekord in der W15. Sie steigerte den "alten" Rekord um 20cm auf 3,20m. Dabei durchbrach sie erstmalig in einem offiziellen Wettkampf die 3m-Schallmauer. Vielleicht reicht das schon für die Teilnahme an den deutschen U16-Meisterschaften. Das wäre wirklich klasse, aber ich denke und hoffe, dass es nach diesem Saisoneinstieg noch höher hinausgehen kann.


Julian Meyer stieg mit 4m in die Saison ein, das bedeutet für ihn neue persönliche Hallenbestleistung. Nur zur Info - im vergangenen Jahr erzielte er in Sittard 3,82m. Vielleicht fällt ja auch in dieser Hallensaison seine Bestleistung aus der vergangenen Freiluftsaison: 4,20m. Maja Bertling startete mit 3,70m vielversprechend in die Saison und hofft auf weitere Steigerungen, die sie sich mit ihrem engagierten Training auch hart erarbeitet. Auch werden ihre sehr guten Sprintergebnisse aus dieser Hallensaison für den Stabhochsprung bestimmt weiterhelfen. Polina Stepanchenko hatte sich auch einiges vorgenommen, aber wurde leider kurzfristig durch eine Corona-Erkrankung ein wenig "zurückgeworfen". Sie ließ es sich trotz des Trainingsausfalles nicht nehmen, sich der Konkurrenz zu stellen und meisterte 3,60m, die bei diesen Voraussetzungen aller Ehren wert sind.

Alles in allem war das ein vielversprechender Start in die Hallensaison und macht für alle Appetit auf mehr - toi, toi, toi

 
 
 

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