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- NRW Meisterschaften der Männer und Frauen am 7.7.2019 in Bottrop
Daniel Ewen wird in Bottrop, NRW-Meister im Speerwerfen in der Männerklasse ! Einen nicht erwarteten Meistertitel holte sich Daniel Ewen bei den NRW-Meisterschaften in Bottrop. Sonst immer mit dem Diskus auf Titeljagd machte Er es diesmal anders. Seine zweite Paradisziplin, das Speerwerfen stand diesmal im Vordergrund. Mit 58,27m holte er sich den Titel und stellte damit noch einen neuen Vereinsrekord auf. Seine gute Form präsentierte er auch im Diskuswerfen. Mit neuer persönlicher Bestleistung von 47,22m kam er auf den 4.Platz. Damit nähert er sich immer weiter in seiner Altersklasse U23 an einen Platz und den Top10 in Deutschland.
- Leichlinger Hammerwurfnachwuchs in Topform
Beim Internationalen Leichtathletikmeeting in Rhede belegte der Leichlinger Hammerwurfnachwuchs dreimal Platz 1. Den Wettkampf eröffnete die 14-Jährige Maria Tsiante. Sie zeigte den besten Wettkampf ihrer aktuellen Saison. Im vierten Versuch schleuderte sie den 3kg Hammer auf beachtliche 46,26m und holte sich den Sieg. Nun fehlen ihr nur noch 35cm um sich an die Spitze der Deutschen Leichtathletikbestenliste W14 zu setzen. Maria wurde aufgrund ihrer guten Saisonleistung vom Landesverband für den U16 Ländervergleichskampf nominiert. Ebenfalls für den U16 Ländervergleichskampf wurde der erst 13-Jährige Joshua Schlieper nominiert. Er starte in Rhede in der Altersklasse M14 und konnte seine Bestleistung mit dem 4kg Hammer auf 36,10m steigern was auch gleichzeitig der Sieg in der Altersklasse M14 bedeutete. Als dritte Starterin konnte Lara Maybach den Wettkampf der U18 für sich verbuchen. Bereits beim Einwerfen zeigte Lara ihre gute Form. Sie setzte sich mit 54,77m im ersten Versuch an die Spitze des Feldes und konnte diesmal die Dauerkonkurrentin Alisha Dermane-Tiko (TSV Bayer 04 Leverkusen) mit neuer Bestleistung im Schacht halten. Lara wird kommende Woche bei den Deutschen Meisterschaften U18 in Ulm an den Start gehen. Trainer Kay Maybach ist mit den Leistungen seiner Schützlinge mehr als zufrieden.
- Erster Sieg für Gebremeskel Weldey in diesem Jahr
Beim Himmelgeister Brückenlauf konnte Gebre im Halbmarathon seinen ersten Sieg in diesem Jahr feiern. In der persönlichen Jahresbestzeit von 1:16,22 min. ließ er den übrigen 537 Teilnehmern keine Chance und überquerte mit fast 2 min. Vorsprung die Ziellinie! m 1.516Gebremeskel WeldeymLeichlinger TV/Therapieburg1:16:22 2.496Daniel GraetschmRunning Team Grafenberg1:18:16 3.562Lukas DieckmannmVodafone Runners1:18:37
- Bambini-Sportfest beim LTV
Gutes Wetter, spannende Wettkampfatmosphäre, 99 hochmotivierte, aufgeregte Bambinis – so viele wie noch nie – und eine noch mal doppelt so hohe Anzahl aufgeregter Eltern und Großeltern, es konnte losgehen: das Bambini-Sportfest des Leichlinger TV. Die kleinen Athleten strengten sich mächtig an, hatten Spaß und erreichten gute Ergebnisse. Alle waren mit Ehrgeiz und Spaß bei der Sache und manchmal war nicht ganz klar, wer aufgeregter war: Bambinis oder Eltern / Großeltern. Schlussendlich wurden die guten Leistungen belohnt: mit einer Urkunde, einer Medaille und einer leckeren Wurst. Bambini-Sportfest beim Leichlinger TV – was will man mehr! Hier geehrtes zu den Ergebnislisten, Dreikampf: Ergebnisse Bambini 2019 Dreikampf Läufe: Ergebnisse Bambini 2019 Läufe
- NRW Hammerwurfmeisterschaft am 20.06.2019 in Olfen --- LTV Hammerwerfer trumpfen auf!
Bei den NRW Hammerwurfmeisterschaften in Olfen zeigte sich der Hammerwurfnachwuchs des Leichlinger TV in guter Form. Joschua Schlieper holte sich den Titel in der Klasse M14 mit 33,22m. Dies umso erstaunlicher, da er noch in der Klasse M13 starten kann. Den zweiten Titel ging an Maria Tsiante in der Klasse W14 mit 43,70m. Lara Maybach konnte sich über die Vizemeisterschaft freuen und das mit neuer persönlicher Bestleistung von 54,31m in ihrer Klasse U18.
- Super Stimmung beim Jochen Appenrodt Pokal
Bei wunderschönem Wetter untermalt von Musik aus der neuen Musikbox vom Leichlinger TV gingen 6 Mannschaften im Sportpark Balker Aue an den Start um sich 3 Plätze für das Landesfinale zu sichern. Am Start waren der TSV Bayer Leverkusen mit 2 Mannschaften, der TV Herkenrath, die LG Wipperfürth, die Troisdorfer LG und unser Leichlinger TV. Leider konnte unsere Mannschaft nur ersatzgeschwächt an den Start gehen da ein großes Schulfest die Teilnahme vieler Athleten verhinderte. Trotzdem gaben unsere Athleten alles und kämpften wie die Löwen. Beim Hindernislauf zeigte sich schon, wer am besten trainiert war. Die Leverkusener Mannschaften setzten sich durch und belegten die ersten beiden Plätze. Beim Schlagballwerfen zeigte sich wieder, das wir ein Werfer-Verein sind. Da belegte unsere Mannschaft den dritten Rang hinter Leverkusen 1 und 2. Beim Stabweitsprung und Hochweitsprung waren die Leverkusener Mannschaften nicht zu schlagen. Nach 4 Disziplinen kämpfte dann der TV Herkenrath und die LG Wipperfürth um den begehrten 3 Platz. Nach dem abschließenden Crosslauf stand dann der Sieger fest. Sieger wurde die 1. Mannschaft vom TSV Bayer Leverkusen, gefolgt von ihrer zweiten Mannschaft. Den dritten Platz teilen sich dann der TV Herkenrath und LG Wipperfürth. Für unsere Mannschaft blieb der sechste Platz übrig. Aber egal welcher Platz belegt wurde, wichtiger war, das alle mit Spaß und Freude bei der Sache waren! Zum Schluss standen nur Sieger auf dem Platz. Mit sportlichen Grüßen Manfred Schmitz Abt. Leichtathletik
- Lara Maybach gewinnt den Landesmeistertitel
Nordrhein Jugend - Meisterschaften in Mönchengladbach Einen schönen Erfolg konnte Lara Maybach vom Leichlinger TV erreichen. Bei den Landesmeisterschaften in Mönchengladbach gewann Sie das Diskuswerfen in ihrer Altersklasse U18. Schon mit dem zweiten Wurf von 34,26m machte sie alles klar und holte sich den Landesmeistertitel. Dieser Titel ist besonders erstaunlich, da sie sich seit einiger Zeit nur noch mit dem Hammerwerfen beschäftigt. Das zeigt ihre ganze Vielseitigkeit. Marietta Luyven startete in der gleichen Altersklasse und holte sich mit 29,37m im Speerwerfen den 6. Platz. Matilda Kaschta gelang leider kein gültiger Diskuswurf in ihrer Konkurrenz. Mit sportlichen Grüßen Manfred Schmitz Abt. Leichtathletik
- 8. Blütenstadtlauf: Wieder ein Erlebnis
Temperaturen im einstelligen Bereich, Graupelschauer, mitunter Nieselregen: "Ideales" Läuferwetter prägte den 7. inoffiziellen "Blütenstadtlauf" am ersten Maiwochenende. Eine kleine Schar Unentwegter aus der "Fit und Fun"-Truppe des LTV (verstärkt durch Mitstreiter vom TV Witzhelden) machte sich dennoch joggenderweise auf die Strecke in Richtung Witzhelden. Hinauf ging es im Weltersbachtal, wo je nach Kondition und Gusto nach 12,5 Kilometern (bis Bremersheide), 16,5 km (bis Krähwinkel) oder 20 km (bis Witzhelden) der Weg hinüber ins Murbachtal eingeschlagen wurde. Die Verpflegungswagen standen wie vereinbart in Unterwietsche, versorgten die Läufer mit Getränken, Bananen und Erdbeerkuchen (!). Alles privat initiiert und prima organisiert. Vorbei an Diepentalsperre und Wietsche liefen die Laufsportler zurück zur Balker Aue, wo auch der traditionelle Ausklang im LTV-Zentrum nicht fehlen durfte. "Wieder ein Erlebnis", waren sich alle einig und freuten sich schon auf den nächsten "Blütenstadtlauf" im Mai 2020.
- Am Anfang war - nix!
Am Anfang war - nix! Ein wenig enttäuschend war es schon. Die Stelle, an der der Fluss entspringt, an dessen Ufer in der Balker Aue die Fit-und-Funner allwöchentlich Ströme von Schweiß vergießen, kommt doch sehr unspektakulär daher. Es begann sehr verheißungsvoll. Die Folgen eines Orkans zwangen uns gleich zu Beginn, unser gesamtes sportliches Potential in die Waagschale zu werfen. Mächtige Baumstämme mussten überwunden werden. Nach rund 1 1/2 stündigem Fußmarsch durch teilweise sehr raues Gelände - bei dem man sich des Eindrucks nicht erwehren konnte, der mitwandernde Planer habe vorübergehend etwas die Orientierung verloren - erreichte die Truppe gemeinsam die Stelle, von der behauptet wird, dass dort die Wupper (dort noch Wipper genannt) ihren Ursprung hat. Glaubhaft wurde es allenfalls durch ein Schild mit dem Hinweis "Quellgebiet der Wupper". Ansonsten muss man wohl von bergischem Understatement sprechen. Kaum zu glauben, dass dieses bescheidene Rinnsal im weiteren Verlauf seines Weges durch die Täler des Bergische Landes sogar einer Großstadt ihren Namen gibt. Ohne Wupper kein Wuppertal. Enttäuscht vom Anblick des Quellgebietes und (leicht) geschwächt von der Wanderung durch raues Gelände, erschien uns die nahegelegene Gaststätte "Zur Wupperquelle" ein Ort der Verheißung, stellte er doch Ruhe, Getränke und Nahrung in Aussicht. Und so war es. Hier wurden wir nicht enttäuscht! Empfangen von Frau Rösler (Oma) und Sophie Marie (Enkelin) wurden wir gleich zu einem für uns vorbereiteten Tisch geleitet. Getränke waren schnell bestellt und die Speisekarte wartete mit beeindruckendem Variantenreichtum in der Zubereitung von Speisen aus Schweinenacken auf. Noch beeindruckender waren die Portionen, die ausgeliefert wurden. Selbst der vielerorts fast ausgestorbene "Stramme Max" kam in King-Size-Format auf den Tisch. Auch anerkannte Esser hatten Mühe, rückstandsfrei alles zu verzehren. Die ersten Meter nach ausgiebiger Rast verliefen etwas träge - dafür aber auf kontrollierten Wegen (vorübergehend hatten neue "Pfadfinder" die Spitze übernommen!). Aber bald fühlte sich der Urheber des Wandervergnügens genötigt, zum Verlassen des gut begehbaren Weges aufzurufen um - nach illegalem Überschreiten einer Bahnstrecke - neue Herausforderungen zu suchen. Die ließen nicht lange auf sich warten. Der anfangs noch gute Weg endete und die Fortsetzung musste über feuchten Grund und querbeet durch den Wald gesucht werden. Erst ein in der Ferne auftauchender Holzabladeplatz verhieß leichteres Fortkommen. Und so war es. Auf breitem Fahrweg wurden die letzten Meter zurückgelegt und plötzlich tauchte - (wie erwartet!) die Staumauer der Brucher Talsperre auf. Von nur mäßiger Höhe war die Krone schnell erreicht und entlang des von vielen Spaziergängern genutzten Uferweges erreichten wir nach rund 6 Stunden bei strahlendem Sonnenschein unseren Startpunkt.


